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Gebäude Facilitymanagement

Eine wesentliche Maßnahme, um den „überflüssigen“ Stromverbräuchen auf die Spur zu kommen und um Transparenz bei Energieverbräuchen zu schaffen, ist die Einführung eines automatisierten Energiedatenmanagement Systems. Um genau zu wissen, von wem, wann, wie viel Strom verbraucht wurde, muss der Stromverbrauch kontinuierlich dezentral erfasst werden. Im Idealfall teilt jedes in Gebrauch befindliche Gerät dauernd seinen Verbrauch mit. Die erfassten Daten müssen dann in einem Datenbank gestützten System aufbereitet werden, um ein „Cockpit“ für das Energiecontrolling zu schaffen.

Auf diese Art und Weise kann genau nachvollzogen werden, ob und wann überflüssige Energie verbraucht wurde. Somit können sehr gezielt Entscheidungen für Energiesparmaßnahmen getroffen werden.

Nachfolgender Link zeigt einen Energiemonitor in einem Office:

e-monitor.ipdu.de

Das Demo-System ist wie folgt aufgebaut:

Der Stromfluss teilt sich hinter dem Hauptanschluss (Zähleranschlusskasten) auf drei Unterverteilungen auf. Diese sind komplett energieüberwacht. In den jeweiligen Sicherungsabgangskästen der Unterverteilungen wird jeder einzelne Sicherungsabgang überwacht.

Ohne die mit dem System verbundenen automatisierten Prozesse wäre eine vergleichbare Maßnahme nicht wirtschaftlich.

Neben der Installation in Firmen, sind es Schulen und Verwaltungsgebäude, welche bereits mit Energiemonitorsystemen von manageE ausgestattet sind.

Die Referenzen für Facilitymanagement sind: