Trafo mit 30.000 A

Industrielle Anwendungen

Bei industriellen Anwendungen mit sehr hohen Stromverbräuchen ist die Amortisationszeit von Messtechnik sehr kurz. Ein einziger optimierter Produktionszyklus kann die Investition in die Technik schon tragen. Doch nicht nur die Amortisationszeit spielt eine wesentliche Rolle, sondern auch die Risikominimierung von Produktionsausfällen durch Früherkennung von Maschinenschäden. Es gibt eine Reihe weiterer Gründe, warum sich die Investition in Messtechnik lohnt. Diese Gründe erläutern wir Ihnen gerne. Sie brauchen nur mit uns in Kontakt treten.

Mit der iPDU Technologie gehört die komplexe Erfassung von Strom der Vergangenheit an.

Stromdaten erfassen, und zwar durchgängig, bedeutet überspitzt, dass „zwei Drähte an ein Gerät angeschlossen werden – und fertig“. Mit der iPDU-Technologie ist dies genau so möglich.

Der Controller erfordert keine zusätzliche Dienstleistung, um die Energiedaten in einem Trend darzustellen. Plug & Play werden die Daten sekündlich aufgezeichnet und im Gerät archiviert. Somit können die Daten jederzeit von überlagerten Systemen (Datenbanken oder Steuerungen) abgerufen werden.

Als industrielles Produkt entwickelt und geeignet, sind die iPDU-Controller bei namhaften Unternehmen in der Region NRW im Einsatz. Dazu gehören:

  • Evonik Werk Wesseling
  • Evonik Werk Niederkassel
  • Vinnolit Hürth
  • Berzellius Stolberg
  • Braskem Chemical in Wesseling
  • Trocellen Troisdorf
  • Air Liquide in Duisburg

Ein Anschluss der iPDU-Controller in einem Dreiphasennetz bedeutet drei Phasen und Neutralleiter. Zur Dreiphasenmessung werden die Netzformen TN und TT unterstützt. Der Neutralleiter des Dreiphasennetzes und der Neutralleiter der Netzversorgung müssen identisch sein. In einem IT-Netz müssen zusätzlich Spannungswandler betrieben werden. Bei symetrischen Verbrauchern (Antrieben) können 9 pro Controller gemessen werden. Der Kostenvorteil gegenüber herkömmlicher Mess- und Übertragungstechnik ist sehr hoch.

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